Implantologie

Implantation bedeutet das Einsetzen künstlicher Zahnwurzeln in den Kieferknochen.

Ist ein Zahn nicht zu erhalten, so ist es mithilfe der modernen Implantologie möglich, dem Patienten in relativ kurzer Zeit zu festen, dauerhaften neuen Zähnen zu verhelfen und sowohl Ästhetik als auch Funktion wiederherzustellen. Gesunde Nachbarzähne werden dabei geschont, und der Knochenabbau, der in zahnlosen Kieferabschnitten stattfindet, wird aufgehalten. Implantate stellen heute in den meisten Fällen die bestmögliche Therapie für den Ersatz fehlender  Zähne dar.

Prothesen bedeuten für viele Patienten eine Einbuße an Lebensqualität. Durch den Einsatz von Implantaten können Prothesen bereits bei geringer Implantatanzahl stabilisiert werden und so einen erheblich besseren Tragekomfort bieten. So können Sie ohne Unsicherheit lachen und brauchen bei Ihrer Ernährung keine Kompromisse einzugehen.

Ein Implantat besteht aus Titan und wird unter lokaler Betäubung in den Kieferknochen eingesetzt. Nach einer Einheilungszeit von ca. 3 Monaten können die künstlichen Zahnwurzeln mit Kronen, Brücken oder Prothesen versorgt werden. In bestimmten Fällen ist auch eine sofortige Versorgung möglich.

Ist das vorhandene Knochenangebot zu gering, besteht die Möglichkeit, den Kieferknochen aufzubauen. Ob und in welchem Umfang solche Maßnahmen notwendig sind, wird vor der Implantation mithilfe moderner Diagnostikverfahren festgestellt und gemeinsam besprochen. 

Die Erfolgswahrscheinlichkeit liegt in Abhängigkeit von der Anamnese und der Mitarbeit des Patienten zwischen neunzig und hundert Prozent.

Sollten Sie Fragen zu diesem Thema habe, scheuen Sie sich nicht, uns anzusprechen.

 

Mitgliedschaften:  - DGOI (Deutsche Gesellschaft für orale Implantologie)

                            - ICOI (International Congress of Oral Implantologists)

 

 

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